Deine Unterlagen
- Reisepass und Ausweis für Vertriebene (blaue Karte).
- Meldezettel der aktuellen Adresse.
- Einkommensnachweise: Gehaltszettel, Arbeitsvertrag oder Bestätigung über Leistungen.
- Ohne lange Einkommensgeschichte: eine Bürgschaft oder eine im Voraus gezahlte Kaution helfen Vermieter:innen beim Ja.
Was Vermieter:innen lesen wollen
Schreib kurz und auf Deutsch, gern einfach: wer einzieht, Job oder Kurs, seit wann du in Wien bist und dass du Miete und Kaution zahlen kannst. Biete Unterlagen an. FlatDrop schreibt dir so eine Nachricht auf Deutsch und zeigt die Übersetzung auf Ukrainisch oder Russisch.
Geld: Miete, Kaution, Zuschuss
Rechne mit der Bruttomiete (inkl. Betriebskosten), einer Kaution von meist bis zu drei Monatsmieten und eventuell Provision, falls du selbst einen Makler beauftragst. Ob du Wohnbeihilfe oder andere Unterstützung bekommst, hängt von Status und Einkommen ab; auch die Regeln der Grundversorgung spielen mit, wenn du sie beziehst. Frag die unten verlinkten offiziellen Beratungsstellen.
Betrug vermeiden
- Nie Kaution, „Reservierung“ oder Gebühr vor Besichtigung und unterschriebenem Vertrag zahlen.
- Keine Passkopien an Unbekannte schicken.
- Vorsicht bei „Eigentümer im Ausland, Schlüssel per Post“ und Zahlungen über Airbnb, Booking oder Treuhand-Seiten.
- Preise weit unter dem Bezirksmedian haben meist einen Grund. FlatDrop zeigt den Vergleich bei jeder Wohnung.